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Herzog & de Meuron gehören zu den international bedeutendsten Architekten unserer Zeit. Die Gesamtausgabe im Birkhäuser-Verlag für Architektur trägt diesem herausragenden Stellenwert Rechnung und stellt ihr Werk in in einer mehrteiligen Werkmonografie – von der wir die ersten beiden Bände realisierte haben vor.

Band 1 dokumentiert die ersten elf Jahre, 1978–88 von Herzog & de Meuron. Das pragmatische Denken für einen spezifischen Ort und Zweck in der sich rasch wandelnden Gegenwart, das den architektonischen Diskurs von Herzog & de Meuron in besonderer Weise auszeichnet, wird im Buch durch verschiedene theoretische Beiträge abgestützt. Die zentralen Projekte werden ausführlich vorgestellt. Im Anhang findet sich eine Chronologie aller 47 Werknummern von 1978–1988 mit präzisen technischen und bibliografischen Angaben.

Band 2 umfasst die Jahre 1989–91. Unter den 32 Entwürfen sind so bekannte Bauten wie das kupferummantelte Stellwerk und das Lokomotivdepot in Basel, das Museum für die Kunstsammlung Goetz in München, die Studentenwohnheime auf dem Universitätscampus in Dijon und die Sportanlage Pfaffenholz in St. Louis. Die groß angelegte Studie «Basel, eine Stadt im Werden», aber auch die Masterpläne für den Universitätscampus in Dijon oder den neuen Ortsteil Sils Cuncas im Oberengadin gehören zu den städtebaulichen Analysen, die einen Schwerpunkt des Bandes ausmachen.

Werkmonografie
Herausgegeben von
Gerhard Mack

1996, 1998, 245 × 330 mm,
Leineneinband, 2-sprachig,
deutsch-englisch
Birkhäuser Verlag
für Architektur